Fleisch
Schweinefleisch
Der belgische Schweinefleischsektor stützt sich auf sorgfältig ausgewählte Rassen und Kreuzungen, die einen ausgezeichneten Schlachtertrag liefern. Schwere Schlachtkörper mit hohem Magerfleischanteil kennzeichnen die flämische Schweinefleischproduktion. Aufgrunddessen ist flämisches Schweinefleisch im In- und Ausland sowohl auf dem Frischfleischmarkt als auch in der Fleischwarenindustrie ein gefragtes Produkt. Zudem verfügt Flandern über eine effiziente und moderne fleischverarbeitende Industrie, die sich auszeichnet durch Flexibilität und Exportorientierung.
Der Schweinefleischexport ist stark auf den europäischen Markt ausgerichtet, wobei Deutschland, Italien und Frankreich die wichtigsten Bestimmungen sind. Auch die früheren GUS-Staaten, Südkorea, Japan und Südafrika sind treue Abnehmer von belgischem Schweinefleisch.
Rindfleisch
Beinahe die gesamte Produktion von Qualitätsrindfleisch entfällt auf die BWB-Rasse (Belgische Weiß-Blaue-Rasse). Diese Rasse liefert besonders fleischbetonte Schlachtkörper mit zugleich zartem und magerem Rindfleisch. Die Herkunft jedes in Belgien geschlachteten Rindes ist durch das SANITEL-Identifikationssystem auf allen Stufen nachweisbar. Mit Hilfe eines Etikettierungssystems wird die Registrierung bis zum Verkaufspunkt weitergeführt, so daß der Konsument die Herkunft eines bestimmten Fleischstücks perfekt nachverfolgen kann.
Die Europäische Union ist der Hauptabsatzmarkt, wobei die Niederlande, Frankreich, Deutschland und Italiën die Spitzenposition einnehmen. Doch auch Drittländer, darunter die Länder der Mittleren Ostens, Südafrikas und Osteuropas sind treue Kunden für Rindfleisch aus Flandern.
Kalbfleisch
Das in Flandern erzeugte Kalbfleisch verdankt seinen Geschmack und die zartrosa Farbe dem ausgewogenen Futter auf Grundlage von Kälbermilchpulver.
Bereits seit Jahren ist die integrierte Qualitätssicherung Bestandteil dieser Branche, wobei in jeder Produktionsphase strenge Normen gelten. Das "Belgian Controlled Veal"-System (BCV-System), ein unabhängiges Kontroll- und Zertifizierungssystem für belgisches Kalbfleisch, garantiert die Rückverfolgbarkeit der Tiere und des Fleisches und gewährleistet, daß weder Wachstumsförderer noch Antibiotika verwendet werden.
Der belgische Schweinefleischsektor stützt sich auf sorgfältig ausgewählte Rassen und Kreuzungen, die einen ausgezeichneten Schlachtertrag liefern. Schwere Schlachtkörper mit hohem Magerfleischanteil kennzeichnen die flämische Schweinefleischproduktion. Aufgrunddessen ist flämisches Schweinefleisch im In- und Ausland sowohl auf dem Frischfleischmarkt als auch in der Fleischwarenindustrie ein gefragtes Produkt. Zudem verfügt Flandern über eine effiziente und moderne fleischverarbeitende Industrie, die sich auszeichnet durch Flexibilität und Exportorientierung.
Der Schweinefleischexport ist stark auf den europäischen Markt ausgerichtet, wobei Deutschland, Italien und Frankreich die wichtigsten Bestimmungen sind. Auch die früheren GUS-Staaten, Südkorea, Japan und Südafrika sind treue Abnehmer von belgischem Schweinefleisch.
Rindfleisch
Beinahe die gesamte Produktion von Qualitätsrindfleisch entfällt auf die BWB-Rasse (Belgische Weiß-Blaue-Rasse). Diese Rasse liefert besonders fleischbetonte Schlachtkörper mit zugleich zartem und magerem Rindfleisch. Die Herkunft jedes in Belgien geschlachteten Rindes ist durch das SANITEL-Identifikationssystem auf allen Stufen nachweisbar. Mit Hilfe eines Etikettierungssystems wird die Registrierung bis zum Verkaufspunkt weitergeführt, so daß der Konsument die Herkunft eines bestimmten Fleischstücks perfekt nachverfolgen kann.
Die Europäische Union ist der Hauptabsatzmarkt, wobei die Niederlande, Frankreich, Deutschland und Italiën die Spitzenposition einnehmen. Doch auch Drittländer, darunter die Länder der Mittleren Ostens, Südafrikas und Osteuropas sind treue Kunden für Rindfleisch aus Flandern.
Kalbfleisch
Das in Flandern erzeugte Kalbfleisch verdankt seinen Geschmack und die zartrosa Farbe dem ausgewogenen Futter auf Grundlage von Kälbermilchpulver.
Bereits seit Jahren ist die integrierte Qualitätssicherung Bestandteil dieser Branche, wobei in jeder Produktionsphase strenge Normen gelten. Das "Belgian Controlled Veal"-System (BCV-System), ein unabhängiges Kontroll- und Zertifizierungssystem für belgisches Kalbfleisch, garantiert die Rückverfolgbarkeit der Tiere und des Fleisches und gewährleistet, daß weder Wachstumsförderer noch Antibiotika verwendet werden.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an:
- Belgian Meat Office
- Telefonnummer +32 2 552 81 20
- http://www.belgianmeat.com
- meatinfo@vlam.be
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"Fleisch"
News
18-01-2013
Der Versuchsbetrieb Geflügelhaltung eröffnet 2014 zwei neue Stallungen. Über fünf Millionen Euro investieren die Provinz Antwerpen und die Flämische Regierung sowie die Geflügelwirtschaft in dieses Projekt. Getestet werden in den Ställen u.a. neue energiesparende Entlüftungssysteme, die zugleich die Ammoniakemissionen reduzieren. So unterstützt der Versuchsbetrieb die Wirtschaft bei deren Bemühungen, noch umwelt- und tierfreundlicher sowie kostensparender zu arbeiten.
Der Versuchsbetrieb Geflügelhaltung eröffnet 2014 zwei neue Stallungen. Über fünf Millionen Euro investieren die Provinz Antwerpen und die Flämische Regierung sowie die Geflügelwirtschaft in dieses Projekt. Getestet werden in den Ställen u.a. neue energiesparende Entlüftungssysteme, die zugleich die Ammoniakemissionen reduzieren. So unterstützt der Versuchsbetrieb die Wirtschaft bei deren Bemühungen, noch umwelt- und tierfreundlicher sowie kostensparender zu arbeiten.
12-12-2012
Erstmals auch Fleisch von Sauen aus Belgien QS-fähig
Die QS Qualität und Sicherheit GmbH, Träger des QS-Systems und Belpork vzw, als Standardinhaber des belgischen Certus-Prüfsiegels für Schweinefleisch, setzen die seit 2004 andauernde Zusammenarbeit fort. Das geht aus der Vereinbarung hervor, die beide Parteien jetzt unterzeichnet haben. Damit wurde der Belpork-/QS-Vertrag bis zum 31.12.2013 verlängert.
Erstmals auch Fleisch von Sauen aus Belgien QS-fähig
Die QS Qualität und Sicherheit GmbH, Träger des QS-Systems und Belpork vzw, als Standardinhaber des belgischen Certus-Prüfsiegels für Schweinefleisch, setzen die seit 2004 andauernde Zusammenarbeit fort. Das geht aus der Vereinbarung hervor, die beide Parteien jetzt unterzeichnet haben. Damit wurde der Belpork-/QS-Vertrag bis zum 31.12.2013 verlängert.
13-07-2011
Patrick Schifflers neuer Verbands-Vorsitzender
Die Mitglieder des Berufsverbandes „Belgisches Fleisch e.V.“ (FEBEV*) haben eine neue Charta unterzeichnet. Kernelemente des Schriftstücks sind Lebensmittelsicherheit und Tierwohlsein. Dies impliziert die genaue Befolgung von Auflagen, die strukturelle Zusammenarbeit mit Föderationen und Behörden sowie einen Aktionsplan zur Verbesserung der Schlachttechniken, gezielte Mitarbeiterschulung und ausgefeilte Rückverfolgbarkeit der Tiere.
Patrick Schifflers neuer Verbands-Vorsitzender
Die Mitglieder des Berufsverbandes „Belgisches Fleisch e.V.“ (FEBEV*) haben eine neue Charta unterzeichnet. Kernelemente des Schriftstücks sind Lebensmittelsicherheit und Tierwohlsein. Dies impliziert die genaue Befolgung von Auflagen, die strukturelle Zusammenarbeit mit Föderationen und Behörden sowie einen Aktionsplan zur Verbesserung der Schlachttechniken, gezielte Mitarbeiterschulung und ausgefeilte Rückverfolgbarkeit der Tiere.
13-07-2011
M+pigs aus Lochristi prämiert
Alle zwei Jahre wird der Preis “Flanders’ Golden Pig Award“ im Rahmen der Landwirtschaftsmesse „Agriflanders“ in den Hallen von Flanders Expo im belgischen Gent verliehen. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an den Betrieb M+pigs von Bart und Bénédicte Mouton-Dobbels aus Lochristi.
M+pigs aus Lochristi prämiert
Alle zwei Jahre wird der Preis “Flanders’ Golden Pig Award“ im Rahmen der Landwirtschaftsmesse „Agriflanders“ in den Hallen von Flanders Expo im belgischen Gent verliehen. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an den Betrieb M+pigs von Bart und Bénédicte Mouton-Dobbels aus Lochristi.
13-07-2011
Sauenhaltungsbetriebe haben die Nase vorn
Im zurückliegenden Jahr sind die Investitionen in den flämischen Schweine haltenden Betrieben gegenüber 2009 um 35 Prozent auf 113,8 Mio. EUR gestiegen. Das geht aus dem Jahresbericht des „Flämischen Landwirtschaftlichen Investitionsfonds“ (VLIF) hervor. Investiert wurde vornehmlich in den Bereichen Umwelt, sanitäre Maβnahmen, Tierwohlsein und Energie.
Sauenhaltungsbetriebe haben die Nase vorn
Im zurückliegenden Jahr sind die Investitionen in den flämischen Schweine haltenden Betrieben gegenüber 2009 um 35 Prozent auf 113,8 Mio. EUR gestiegen. Das geht aus dem Jahresbericht des „Flämischen Landwirtschaftlichen Investitionsfonds“ (VLIF) hervor. Investiert wurde vornehmlich in den Bereichen Umwelt, sanitäre Maβnahmen, Tierwohlsein und Energie.
13-07-2011
Fundament der Lebensmittelsicherheit für belgisches Fleisch
Die belgische Konzertierungsplattform OVOCOM für Unternehmen der Futtermittelbranche feiert in diesen Tagen ihren zehnten Geburtstag. Der GMP-Standard, der die Lebensmittelsicherheit auf der Futtermittelstufe garantiert, stand Pate bei der Gründung. Gleichzeitig bildet der Standard die Basis des performanten Rückverfolgbarkeitssystems der belgischen Fleischbranche. Dank dieses Systems ist Belgien bestens aufgestellt, um im Ereignisfall schnell und effizient reagieren zu können.
Fundament der Lebensmittelsicherheit für belgisches Fleisch
Die belgische Konzertierungsplattform OVOCOM für Unternehmen der Futtermittelbranche feiert in diesen Tagen ihren zehnten Geburtstag. Der GMP-Standard, der die Lebensmittelsicherheit auf der Futtermittelstufe garantiert, stand Pate bei der Gründung. Gleichzeitig bildet der Standard die Basis des performanten Rückverfolgbarkeitssystems der belgischen Fleischbranche. Dank dieses Systems ist Belgien bestens aufgestellt, um im Ereignisfall schnell und effizient reagieren zu können.
13-07-2011
Schweinefleisch bleibt der Spitzenreiter. Rindfleisch legt kräftig zu.
Die belgischen Fleischlieferanten haben ihre Position auf den Auslandsmärkten im zurückliegenden Jahr weiter ausgebaut. Das geht aus den Eurostat-Erhebungen hervor, die den Belgiern einen Exportrekord von 761.216 Tonnen frischem Schweinefleisch (inkl. Fett und Innereien) bescheinigen. Gegenüber 2009 ist das ein Plus von zwei Prozent. Wertmäβig werden die Ausfuhren auf 1,24 Milliarden EUR beziffert. Schweinefleisch ist somit einer der Spitzenreiter im gesamten belgischen Ausfuhrpaket an Nahrungsmitteln.
Mit 138.007 Tonnen oder Plus 17 Prozent war belgisches Rindfleisch im Ausland ebenfalls deutlich stärker gefragt als 2009.
Schweinefleisch bleibt der Spitzenreiter. Rindfleisch legt kräftig zu.
Die belgischen Fleischlieferanten haben ihre Position auf den Auslandsmärkten im zurückliegenden Jahr weiter ausgebaut. Das geht aus den Eurostat-Erhebungen hervor, die den Belgiern einen Exportrekord von 761.216 Tonnen frischem Schweinefleisch (inkl. Fett und Innereien) bescheinigen. Gegenüber 2009 ist das ein Plus von zwei Prozent. Wertmäβig werden die Ausfuhren auf 1,24 Milliarden EUR beziffert. Schweinefleisch ist somit einer der Spitzenreiter im gesamten belgischen Ausfuhrpaket an Nahrungsmitteln.
Mit 138.007 Tonnen oder Plus 17 Prozent war belgisches Rindfleisch im Ausland ebenfalls deutlich stärker gefragt als 2009.
28-10-2009
Mit einer neuen Werbekampagne möchte das Belgian Meat Office BMO auf die Hochwertigkeit des belgischen Fleisches in ganz Europa aufmerksam machen. Beim Schweinefleischexport steht Belgien in Europa an vierter Stelle. Kunden schätzen beim belgischen Fleisch vor allem dessen hohe Fleischqualität sowie die regionale Nähe, kurze Lieferzeiten, die Frische der Produkte und die individuelle Liefergarantie der belgischen Exporteure.
Mit einer neuen Werbekampagne möchte das Belgian Meat Office BMO auf die Hochwertigkeit des belgischen Fleisches in ganz Europa aufmerksam machen. Beim Schweinefleischexport steht Belgien in Europa an vierter Stelle. Kunden schätzen beim belgischen Fleisch vor allem dessen hohe Fleischqualität sowie die regionale Nähe, kurze Lieferzeiten, die Frische der Produkte und die individuelle Liefergarantie der belgischen Exporteure.
27-10-2009
Ein in Belgien erzeugtes Stück Schweinefleisch lässt sich durch die gesamte Lebensmittelkette verfolgen – vom Bauern bis zur Ladentheke. Dies geht aus einer einzigartigen "Krisenübung" hervor, die Mitte Januar 2008 durch die gesamte Schweinefleischkette durchgeführt wurde. Die Belgische Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (FASNK) wagte die Probe aufs Exempel - in enger Zusammenarbeit mit zwei Berufsverbänden FEBEV.
Ein in Belgien erzeugtes Stück Schweinefleisch lässt sich durch die gesamte Lebensmittelkette verfolgen – vom Bauern bis zur Ladentheke. Dies geht aus einer einzigartigen "Krisenübung" hervor, die Mitte Januar 2008 durch die gesamte Schweinefleischkette durchgeführt wurde. Die Belgische Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (FASNK) wagte die Probe aufs Exempel - in enger Zusammenarbeit mit zwei Berufsverbänden FEBEV.
28-08-2009
Verunsicherung durch die Krise, eine schwächere Nachfrage nach Schweinefleisch und gleichzeitig eine nachlassende Produktion. Bei allen wichtigen Spielern bewegen sich Einfuhr und Ausfuhr deutlich nach unten. Soweit einige Schlussfolgerungen, die das Belgian Meat Office der Marktstudie des Gira Meat Club über den internationalen Schweinefleischhandel entnimmt. Der Manager des Belgian Meat Office, René Maillard, betont jedoch, der kürzliche Rückgang der Futterkosten und ein stärkerer Dollar könnten den Erzeugern im 1. Halbjahr 2009 durchaus mehr Freiraum bieten.
Verunsicherung durch die Krise, eine schwächere Nachfrage nach Schweinefleisch und gleichzeitig eine nachlassende Produktion. Bei allen wichtigen Spielern bewegen sich Einfuhr und Ausfuhr deutlich nach unten. Soweit einige Schlussfolgerungen, die das Belgian Meat Office der Marktstudie des Gira Meat Club über den internationalen Schweinefleischhandel entnimmt. Der Manager des Belgian Meat Office, René Maillard, betont jedoch, der kürzliche Rückgang der Futterkosten und ein stärkerer Dollar könnten den Erzeugern im 1. Halbjahr 2009 durchaus mehr Freiraum bieten.
28-08-2009
Die belgische Fleischbranche ist perfekt in der Lage, jedes Stück Fleisch und alle Fleischwaren - sowohl stromab- als auch stromaufwärts - in der Lebensmittelkette zu verfolgen. So lautet das Fazit einer aus Anlass des Dioxin-Vorfalls in Irland durchgeführten Rückrufaktion.
Die belgische Fleischbranche ist perfekt in der Lage, jedes Stück Fleisch und alle Fleischwaren - sowohl stromab- als auch stromaufwärts - in der Lebensmittelkette zu verfolgen. So lautet das Fazit einer aus Anlass des Dioxin-Vorfalls in Irland durchgeführten Rückrufaktion.
04-08-2009
Belgian Meat Office erörtert Prognosen des Gira Meat Club
Unsicherheit - so lautet die wohl deutlichste Schlussfolgerung des Gira Meat Club im Hinblick auf den internationalen Fleischhandel 2009. "Die internationale wirtschaftliche Rezession, Schwankungen der Wechselkurse, Biotreibstoffe, Tierkrankheiten und die weltweite Machtstellung des Einzelhandels sind nur einige jener Faktoren, die den Fleischhandel nachhaltig beeinflussen und schwer vorhersehbar sind". So fasst René Maillard, Manager des Belgian Meat Office von VLAM, die Schlussfolgerungen zusammen.
Belgian Meat Office erörtert Prognosen des Gira Meat Club
Unsicherheit - so lautet die wohl deutlichste Schlussfolgerung des Gira Meat Club im Hinblick auf den internationalen Fleischhandel 2009. "Die internationale wirtschaftliche Rezession, Schwankungen der Wechselkurse, Biotreibstoffe, Tierkrankheiten und die weltweite Machtstellung des Einzelhandels sind nur einige jener Faktoren, die den Fleischhandel nachhaltig beeinflussen und schwer vorhersehbar sind". So fasst René Maillard, Manager des Belgian Meat Office von VLAM, die Schlussfolgerungen zusammen.
04-08-2009
Hohe Anforderungen der „Föderale Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette“ (FASNK) an die „Eigenkontrollsysteme“ erfüllt
Die sogenannte „General Food Law“ – die EU-Verordnung 178/2002 definiert in Art. 17, dass jeder Betrieb in der Futter- und Nahrungsmittelkette verantwortlich für die Qualität seiner Produkte ist und ein funktionstüchtiges Eigenkontrollsystem nachweisen muss. Zudem ist jeder Betrieb verpflichtet, ein Eingangs- und Ausgangsregister zu führen, um die Rückverfolgbarkeit zu garantieren (Art. 18). Die Kontrolle der Eigenkontrollsysteme obliegt den einzelnen Mitgliedsstaaten.
Hohe Anforderungen der „Föderale Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette“ (FASNK) an die „Eigenkontrollsysteme“ erfüllt
Die sogenannte „General Food Law“ – die EU-Verordnung 178/2002 definiert in Art. 17, dass jeder Betrieb in der Futter- und Nahrungsmittelkette verantwortlich für die Qualität seiner Produkte ist und ein funktionstüchtiges Eigenkontrollsystem nachweisen muss. Zudem ist jeder Betrieb verpflichtet, ein Eingangs- und Ausgangsregister zu führen, um die Rückverfolgbarkeit zu garantieren (Art. 18). Die Kontrolle der Eigenkontrollsysteme obliegt den einzelnen Mitgliedsstaaten.

